Warning: finfo_file() [function.finfo-file]: Failed identify data 0:(null) in /kunden/180819_5020/typo3_src-4.2.16/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_pagegen.php on line 490

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /kunden/180819_5020/typo3_src-4.2.16/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_pagegen.php:490) in /kunden/180819_5020/typo3_src-4.2.16/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_fe.php on line 3232
faq: spielderbeziehung.at

BLOG - was ist das?

Ein Blog [blɔg] oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird.

mehr unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Blog

 

Nach obenNach oben

FACEBOOK - was ist das?

Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke, die der Firma Facebook Inc. mit Sitz im kalifornischen Palo Alto gehört. Größte Anteilseigner sind Mark Zuckerberg (30 %), Peter Thiel (7 %), Digital Sky Technologies (6,9 %)[1] und Microsoft (1,6 %). Am 2. Dezember 2009 hatte die Plattform nach eigenen Angaben über 350 Millionen Nutzer weltweit.[2]

mehr unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook

direkt:
http://www.facebook.com

 

Nach obenNach oben

FLICKR - was ist das?

Flickr (Nomen von englisch to flick through something, „etwas durchblättern“, also etwa „Vorrichtung zum Durchblättern“ bzw. „Durchblätterer“ oder von englisch to flicker, „flimmern“) ist ein kommerzielles Web-Dienstleistungsportal mit Community-Elementen, das es Benutzern erlaubt, digitale und digitalisierte Bilder mit Kommentaren und Notizen auf die Website und so anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Neben dem herkömmlichen Hochladen über die Website können die Bilder auch per E-Mail oder vom Fotohandy aus übertragen werden und später von anderen Webauftritten aus verlinkt werden.

 

mehr unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr

direkt:
http://www.flickr.com

 

Nach obenNach oben

TWITTER - was ist das?

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den „South by Southwest Web Award“ in der Kategorie „Blogs“.

Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt.

 

mehr unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter

direkt:
http://www.twitter.com

 

Nach obenNach oben

YOUTUBE - was ist das?

YouTube [ˈjuːtuːb oder ˈjuːtjuːb] ist ein am 15. Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründetes Internet-Videoportal mit Sitz in San Bruno, Kalifornien, auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt.

Auf der Internetpräsenz befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie selbstgedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden.

mehr unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Youtube

direkt:
http://www.youtube.com

 

Nach obenNach oben

WEB 2.0 - was ist das?

Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.

Der Begriff Web 2.0 bezieht sich neben spezifischen Technologien oder Innovationen wie Cloud Computing primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets.[6] Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst, unterstützt von interaktiven Anwendungen. Die Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Nutzern, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen.[7] Im Marketing wird versucht, vom Push-Prinzip (Stoßen: aktive Verteilung) zum Pull-Prinzip (Ziehen: aktive Sammlung) zu gelangen und Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mit zu gestalten.

Der Begriff grenzt die interaktiven Nutzungsarten von einem angeblichen Web 1.0 ab, in dem es nur wenige „Bearbeiter“ (Personen und Organisationen, die Inhalte für das Web erstellten bzw. Informationen bereitstellten), aber zahlreiche „Benutzer“ (Konsumenten, welche die bereitgestellten Inhalte passiv nutzten) gegeben habe.

mehr unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0

 

Nach obenNach oben

SOCIAL MEDIA - was ist das?

Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort, unter dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Kaplan und Haenlein definieren Social Media als „eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen“[1].

Social Media sind Medien, die durch die Ermöglichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterstützen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many). Zudem unterstützt es die Demokratisierung von Wissen und Information und entwickelt den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (User Generated Content). Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven Anwendungen betont auch der Begriff Web 2.0.

 

Beispiele für Social Media-Anwendungen:

Kommunikation:
Weblogs, Mikro-Blogging, Soziale Netzwerke, Social Network-Aggregatoren, Event-Portale
Kollaboration:
Wikis, Social Bookmarks / Social Tagging, Bewertungsportale, Auskunftsportale
Multimedia:
Foto-Sharing, Video-Sharing, Livecasting, Audio-/Musik-Sharing


mehr unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media

 

Nach obenNach oben

und wenn ich mich bei facebook, twitter oder sonst wo anmelden möchte, was muss ich beachten?

grundsätzlich ist es eigentlich ganz einfach. sobald sie über eine funktionierende emailadresse verfügen, können sie sich auch bei allen gängigen plattformen des mit-mach-web anmelden.

erschrecken sie nicht, wenn sie "zuviel" gefragt werden, sie müssen nur sehr wenige angaben unbedingt machen, viele zusatzangaben (wie zum beispiel die frage nach ihrem wohnort, ob sie verheiratet sind oder ihrem religiösen bekenntnis) sind freiwillig!

grundsätzlich gilt überall: das mit-mach-web ist eine gute und rasche methode, informationen zu verbreiten. welche informationen dies sind, entscheiden immer ganz allein die userInnen, also sie!


und das ist alles harmlos, ohne gefahr für mich?

dies ist ein wichtiger punkt: das "für und wider", die "vorteile und nachteile" sind hier genauso, wie bei allen formen des menschlichen umgangs sehr genau anzusehen.

 

denn selbstverständlich hat auch das "mit-mach-web" seine schwachstellen bzw. birgt es eindeutig noch zahlreiche unsicherheiten und unklarheiten.

zur gefahr könnte zb. werden, wenn das leben im web zur konkurrenz des "real life" - also der echten zwischenmenschlichen begegnung wird. in der szene manchmal liebevoll, manchmal zynisch als "nerds" werden menschen bezeichnet, die quasi dem tageslicht und dem realen leben fast gänzlich abschwören und sich nur mehr virtuell im netz bewegen. dann wird auch aus dem "social web" eine gefährliche sackgasse, die den realen menschen reduziert.

vieles was transparent oder selbstverwaltet erscheint, ist nicht so frei, wie es sich viele wünschen würden. die nachrichten und informationen, die von den userInnen in plattformen gestellt werden, sind dort oft der verwaltung der userInnen eigentlich entzogen. nicht immer bewirkt zb. ein löschen eines ungeliebten fotos oder eines eintrags wirklich die beseitigung der digitalen spuren. es muss uns daher bewusst sein, dass alles, was wir publizieren unter umständen auf sehr lange zeit im netz verfügbar bleibt. die entwicklung einer persönlichkeit, die änderung von weltanschauungen oder politischen ansichten kann da peinlich mit alten informationen über früher vertretene ansichten kontrakariert werden.

auch das thema tod ist im mit-mach-web zu einem thema geworden, das sehr kontrovers diskutiert wird. da gibt es accounts von verstorbenen userInnen, die von angehörigen oder freundInnen bewusst und im gedenken weiter betrieben werden. das social web kann also trauern. aber es kann auch länger ("ewig") leben, ohne dass das die verstorbenen gewollt hätten oder die angehärigen wollen. denn manche accounts können oder wollen trotz des ablebens der userInnen nicht einfach gelöscht werden.